Störungen im Darm sind keine Seltenheit

Stress ist heutzutage ein Alltagsproblem. Stress macht nicht nur die Seele krank, sondern auch unserer Körper. Hormone geraten aus dem Gleichgewicht. Die Psyche ist betroffen. Und der Darm wird krank.

Die Störungen, die durch Stress im Darm entstehen können, sind oft sehr unspezifisch. Von den typischen Verdauungsstörungen bis hin zur quälenden Erschöpfung ist alles möglich. Die Auswirkungen können sehr gravierend sein: Allergische Erkrankungen, Neurodermitis, Asthma, Migräne, Depressionen oder sogar Krebserkrankungen werden mit dem gestressten Darm in Verbindung gebracht.

Das Darm-Mikrobiom

Im Verdauungstrakt, genauer gesagt dem Dünn- und Dickdarm leben ca 100 Billionen Mikroorganismen. Diese Darmbewohner haben einen ganz wichtigen Beitrag an unseren komplexen Stoffwechselvorgängen. Sie begünstigen und ermöglichen die Nährstoffaufnahme und regulieren unser Immunsystem.

Doch wenn Medikamente, unausgewogene Ernährung, Stress, Bewegungsmangel und andere Erkrankungen hinzukommen, gerät dieses wichtige Mikrobiom-Gleichgewicht schnell aus den Fugen.

Prä- und Probiotika – Ein Segen für Darm und Stoffwechsel

Da wir in einer sog. Symbiose mit unseren Darmbewohnern leben, sollten wir auch dafür sorgen, dass es unseren Mitbewohnern im Darm gut geht. Sie sollten gesund und aktiv sein, damit die Verdauung gut funktionieren kann. Eine große Hilfe können hier die sogenannten Prä- und Probiotika sein. Was der Unterschied zwischen beiden Kategorien ist und was ich dich als Heilpraktikerin für einen gesunden Darm unbedingt empfehle, erfährst du in der aktuellen Podcastfolge.

„Nimm deine Gesundheit wieder selbst in die Hand!“

@deineAlex

Shownotes:

Zum Online-Darmkongress kannst du dich direkt hier anmelden. Er startet bereits am 28.02.2020. Sei dabei, ganz besonders, wenn du Darmbeschwerden hast. Es lohnt sich allerdings, meiner Meinung nach IMMER:

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Übrigens. Die Hormone spielen natürlich trotzdem verrückt und können die ganzen Selbstzweifel um ein Vielfaches verstärken. Daran könnte die Östrogendominanz schuld sein.

 

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In unserem Gespräch bekommst genau dazu Gelegenheit. Und du bekommst von mir eine Zusammenfassung und erste Impulse in welche Richtung du vielleicht etwas für dich tun kannst. Ich verspreche dir, selbst wenn wir entscheiden, dass wir nicht zusammenarbeiten werden, hast du mehr Klarheit als vor unserem Gespräch. Und ich bekomme von dir auch ein Geschenk. Deine Sicht auf deinen Körper und deine Fragen. Das ist mir ganz wichtig, denn so kann ich noch gezielter auf die Frage im Podcast und meinen Gruppenprogrammen eingehen.

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