Die Wechseljahren verschlechtern sich bei Stress

 

Stress spielt in den Wechseljahren eine große Rolle. Er kann die Symptome der Wechseljahresbeschwerden deutlich verstärken und sogar verschlechtern.

 

Das liegt mitunter an der engen Zusammenarbeit zwischen den Hormonen Progesteron, Cortisol, Testosteron, Estradiol und Estriol.

 

Der Körper bildet Hormone. Dieser Vorgang nennt sich Hormonsynthese und zeigt, wie die einzelnen Hormone entstehen und zusammenspielen.

 

Schau mal, so sieht der Hormonsyntheseweg grafisch aus.

 

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Die biochemische Stressredaktion und ihre Trigger

 

Die biochemische Reaktion auf Stress immer gleich. Ein Hormon (z. B. Cortisol) wird zu viel gebildet und ein anderes (z. B. Progesteron) bleibt auf der Strecke.

 

In Kombination mit verschiedenen Auslösern führt das zu Stressreaktionen.

 

Typische Trigger sind z. B., emotionaler Stress, Depressionen, Überarbeitung, einseitige Ernährung, übermäßiger Zucker- oder Alkoholkonsum, chronische Erkrankungen und Allergien, chronischer Schlafmangen und/ oder zu viel körperliche Bewegung.

 

Das kannst du gegen Stress in den Wechseljahren tun

 

Es gibt jedoch Ressourcen, mit denen die biochemische Stressreaktion wieder besser ablaufen kann, z. B. das Zuführen von Vitaminen und Adaptogenen.

 

Das Aufdecken und Verarbeiten der persönlichen Stressoren durch Yoga, Achtsamkeitstechniken, Journaling oder Coaching ist ebenfalls eine wirksame Hilfe.

 

Wichtig ist, dass du deinen Körper und Geist bestmöglich unterstützt und für dich herausfindest, was dir gut tut.

 

„Nimm deine Gesundheit wieder selbst in die Hand!“

 

@deineAlex

Shownotes

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