Eine gesunde Scheide braucht Milchsäurebakterien

Vielleicht hat dein Gynäkologe bei der Vorsorgen einen Abstrich gemacht und meinte, dass zu wenig Milchsäurebakterien vorhanden wären. DAS ist schon mal nicht so gut. Denn die Milchsäurebakterien sorgen für ein gesundes Scheidemilieu und schützen vor Krankheiten.

Was ist denn eine bakterielle Vaginose?

Wenn man in der Medizin von einer bakteriellen Vaginose spricht, dann meint man in der Regel eine untypische Besiedelung der Scheidenflora mit fremden Bakterien (die normalerweise dort nicht sein sollten). Die Folgen einer bakteriellen Vaginose sind vielfältig. Es kann zu akuten Entzündungen, nicht nur der Scheide, sondern auch der Gebärmutter, des Eileiters oder sogar des Eierstocks kommen.

Symptome der bakteriellen Vaginose

Oft genug merkt frau gar nicht, dass das Scheidenmilieu nicht optimal ist. Vielleicht brennt es ein wenig beim Wasserlassen. Oder es gibt einen ziehenden Schmerzen in den Rücken oder es juckt im äußeren Scheidenbereich. Doch alle Symptome sind nicht ständig da oder einfach nicht deutlich genug. Bei anderen Frauen ist der wässrige, grau-weiße Ausfluss nicht zu übersehen. Außerdem reicht er auch recht unangenehm, wie nach Fisch. Und bei manchen Frauen verstärken sich die Beschwerden nach dem Geschlechtsverkehr oder während der Periode.

Für schwangere Frauen ist die gesunde Scheidenflora besonders wichtig

Rund 5% der schwangeren Frauen laufen mit einer (häufig symptomlosen) Vaginose herum. Die Folgen können tatsächlich gravierend sein. Vorzeitige Wehen, vorzeitiger Blasensprung und damit die Gefahr einer Frühgeburt stehen, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, in Zusammenhang mit einer bakteriellen Vaginose.

Wie du eine bakterielle Vaginose erkennen kannst und wie eine gesunde Scheidenflora wiederherstellen kannst, erzähle ich dir in dieser Podcastfolge.

„Nimm deine Gesundheit wieder selbst in die Hand!“

@deineAlex

Shownotes:

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