Kennst du die Folgen und Begleiterscheinungen der Nebennierenerschöpfung ?

Ich vermute – Nein? Warum auch? Stress hat heutzutage jeder und ist „ganz normal“. Leider erlebe ich es viel zu häufig, dass die Folgen und Begleiterscheinungen einer Nebennierenerschöpfung erst viel zu spät ernst genommen werden. Tu das bitte nicht! Nimm deine Nebennierenschwäche (so kann man die Nebennierenschwäche auch nennen) ernst und lies weiter, damit du die, zum Teil, schwerwiegenden Folgen erkennen und vermeiden kannst.

Ich möchte an dieser Stelle gerne nochmal die grundsätzliche Reaktion des Körpers auf Stress erläutern; einfach, um es dir nochmal ins Gedächtnis zu rufen. Wiederholung schärft die Sinne. 🙂

 

Was passiert, wenn wir gestresst sind?

Stress bedeutet, dass der Körper Gas gibt. Stehst du unter Stress, weiß dein Körper, dass er Energie zur Verfügung stellen möchte und muss. „Ich stehe unter Stress = ich brauche Energie“.

Dein Körper hat Hilfsmittel zur Energiegewinnung. Das sind Neurotransmitter und Hormone, die dir dabei helfen, diese Energie zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören die Neurotransmitter Adrenalin und Noradrenalin, und genauso das Stresshormon Cortisol.

Unser Körper ist nicht dumm. Er kann nicht bis ins Unendliche Energie produzieren, sondern hat natürlich auch Bremsen, die genau diese Reaktion; dieses Gaspedal, limitieren (= bremsen).

Dabei handelt es sich um zwei Neurotransmitter und ein Hormon. Serotonin, das wir auch als „Glückshormon“ kennen und die Gamma-Aminobuttersäure (GABA), sowie das Hormon Dehydroepiandrosteron (DHEA). DHEA ist ein Steroidhormon und damit ein Vorläuferhormon zum Testosteron.

Diese drei Bestandteile sind unerlässliche Bremsen für die Stressproduktion.

Bei gesunden Menschen läuft es idealerweise so: Es wird einmal Gas gegeben, die Neurotransmitter kommen zum Zug und dann wird die Geschwindigkeit mithilfe von antagonistischen Neurotransmittern und Hormonen gebremst.

Wir brauchen beides – Gas und Bremse.

Zum Problem wird es, wenn wir unter Dauerstress stehen. Wenn wir viel und lange Stress haben, brauchen wir auch viele Gaspedale. Das führt zu einer hohen Cortisol-Ausschüttung und braucht enorm viele Neurotransmitter, Noradrenalin und Adrenalin.

Das viele Bremsen beansprucht ganz stark die antagonistischen Neurotransmitter, Serotonin, Gamma-Aminobuttersäure und DHEA.

Dadurch kann es schnell passieren, dass wir zu viel von diesen Stoffen aufbrauchen und nicht mehr genügend zur Verfügung haben. Unser Körper kann so einen hohen Bedarf nur nicht mehr decken kann und hat im übertragenen Sinn keine Arbeit mehr.

Das ist, als würdest du eine Spargel-Plantage mit ganz viel verkaufsfertigem Spargel besitzen. Nur hast du keine Erntehelfer, die den Spargel stechen könnten und so bleibt alles liegen.

 

Auswirkungen von Stress auf deinen Körper

Die Folge ist, dass dein Körper der Stressbelastung keine entsprechende Bremse mehr bieten kann. Dadurch entwickeln sich möglicherweise gewisse Symptome. Diese Beschwerden kann man häufig gar nicht einer Stressreaktion zuordnen.

Viele Frauen schätzen meiner Erfahrung nach, ihre Stresssymptome als normal ein und sehen den Zusammenhang zwischen diesen Beschwerden und ihrem Stress gar nicht.

Manchmal sind es Symptome wie

  • Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Herzrasen
  • Bluthochdruck

Solche Symptome sind oft sehr unspezifisch und können verschiedene Ursachen haben. Sie können hinter Erkrankungen stehen, die man vielleicht gar nicht mit einer vermeintlichen Stressbelastung in Verbindung bringt, z. B. Schwindel. Viele Frauen beschreiben es als „Nebel im Kopf“.

Wandern wir jetzt etwas weiter nach unten im Körper in eine ganz andere Ecke der Beschwerdesymptomatik: Denn auch der Verdauungstrakt kann vom Stress betroffen sein z. B. in Form von Magengeschwüren, Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Verdauungsbeschwerden oder einem diagnostiziertem Reizdarmsyndrom.

Viele Betroffene haben Schwierigkeiten, solche Beschwerden mit einer Stressbelastung in Verbindung zu bringen.

Schmerzsymptomatiken können eine Folge einer langanhaltenden Stressbelastung sein und bei Autoimmunerkrankungen wie Fibromyalgie und Hashimoto entstehen.

Auch das metabolische Syndrom, eine Kombination aus Bluthochdruck, Adipositas (Übergewicht) Insulinresistenz kann eine Stressbelastung verstärken

Letztendlich ist der Burnout eher eine Ansammlung verschiedenster Symptome, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können.

Aus einer Stressbelastung können sich also verschiedenste Erkrankungen entwickeln. Auf zwei bestimmte Erkrankungen möchte ich besonders eingehen: Burnout und Fatigue (Müdigkeit), bzw. das Chronic Fatigue Syndrome, das chronische Ermüdungssyndrom.

 

Die Unterschiede zwischen dem Burnout und dem Chronic Fatigue Syndrome

Der Burnout ist eine nachgewiesene Folge von Stressbelastung. Meiner Erfahrung nach, bringen langjährige und anhaltende Stressbelastung die Nebenniere wirklich an ihre Grenzen – und darüber hinaus, bis sich diese Burnout-Symptome zeigen. Das muss aber nicht bedeuten, dass eine Nebennierenschwäche unbedingt in einem Burnout mündet.

In Folge 82 meines Podcasts habe ich dir auch von Schockerlebnissen oder Traumata erzählt. Das ist keine langwierige Stressbelastung, sondern eine Große. Die Folge kann trotzdem ein Burnout sein, aber im Normalfall wird er häufig dadurch entwickelt, dass wir bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zeigen und sich das über einen langen Zeitraum hinzieht.

Deshalb möchte ich nun genauer auf den Unterschied zwischen Burnout und Chronic Fatigue Syndrome eingehen.

Es ist leider so, dass ein Chronic Fatigue Syndrome immer noch schwer zu diagnostizieren ist, es aber Unterschiede zwischen diesem Syndrom und dem Burnout gibt. Eine Verschlimmerung der Beschwerden aus dem Burnout kann in das Chronic Fatigue Syndrome übergehen und die Folgen können wirklich massiv und langanhaltend, bzw. bleibend sein.

Beide Krankheiten haben die Erschöpfung als Leit-Beschwerdebild. Sie unterscheiden sich aber in einigen Punkten deutlich und die Auslöser können – trotz fließender Übergänge – unterschiedlich sein.

Ganz wichtig an dieser Stelle: Es muss nicht zwingend bedeuten, dass du automatisch in ein Chronic Fatigue Syndrome hineinfällst, wenn du in einerm Burnout warst oder bist. Aber wenn du Schwierigkeiten hast, zu definieren, was gerade mit dir passiert; wenn du nicht weiterkommst oder es noch Symptome gibt, die du hast, aber die sich nicht erklären lassen: Dann kann es helfen, an das Chronic Fatigue Syndrome zu denken, um einen Erkläransatz zu finden.

Nach meiner Erfahrung fühlen Menschen erstmal eine große Erleichterung, wenn sie eine Lösung, bzw. eine Diagnose als Erklärung für ihre Symptome, bekommen. „Jetzt gibt es etwas, das ich tun kann!“ Sie haben einen Ansatz bekommen, um das Beschwerdebild zu verbessern.

Häufig wissen sie einfach nicht, wo sie ansetzen sollen. Man schwebt im Dunkeln und kann nicht genau zuordnen, „Was habe ich denn überhaupt?“. Sobald es einen Ansatzpunkt gibt, z. B. eine Diagnose (oder auch nur eine Verdachtsdiagnose), kann man entsprechend handeln und Maßnahmen einleiten.

 

Der Burnout

 

Es gibt offizielle Kriterien, mit denen man Burnout einstufen kann und Psychiater und Mediziner haben unterschiedliche Tests dazu entwickelt. Bestimmte Berufe, z. B. Heilberufe, neigen besonders stark zum Burnout. Auch gewisse Persönlichkeits- und Charaktermerkmale können einen Menschen anfälliger machen.

Der Burnout ist ein Erschöpfungszustand, der chronisch wird und der im seelischen wie im körperlichen Bereich zu Symptomen und Folgeerkrankungen / Folgeerscheinungen führen kann. Dazu gehören auch die bereits genannten Symptome:

  • Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Schmerzzustände
  • Auswirkungen auf den Verdauungstrakt
  • auch Autoimmunerkrankungen können beteiligt sein, weil das Immunsystem in die Knie geht.

Das alles sind Auswirkungen aufgrund von Erschöpfung, weil unser Körper nicht mehr mit der Stressbelastung zurechtkommt. Diese Stressbelastung wird von den sogenannten Stressoren ausgelöst.

Stressoren sind in diesem Fall z. B.

  • Überbelastung in der Arbeit oder im privaten Bereich (z. B. Pflege eines kranken Familienmitglieds)
  • Mobbing
  • Umgang mit Ungerechtigkeit
  • fehlende Anerkennung.

Diese sind äußerliche Faktoren, die dazu führen können, dass unser System unter Stress gesetzt wird und der Körper Gas gibt.

Es gibt auch innerliche Faktoren, die mit hineinspielen:

  • Überengagement
  • Perfektionismus
  • (Über-)Idealismus
  • eigene überzogene Erwartungen an sich selbst (das „überzogen“ ohne Bewertung und Beurteilung)
  • eigene (oft unbewusste) Einstellungen und Werte
  • die Erziehung und Kindheit

Das geschieht eher unbewusst. Du nimmst diese Belastung nicht so wahr. Der Körper braucht mehr Energie, als er in der Lage ist zu geben. Oft geht man unbewusst an Dinge so heran, wie man selbst es für richtig hält, aber nicht immer ist das der Situation angemessen.
Werden diese Faktoren uns selbst gegenüber nicht erfüllt, kann das extrem unter Stress setzen.

Häufig erzählen mir Frauen, sie fühlen sich überlastet, weil sie Schwierigkeiten haben, „nein“ zu sagen. Lieber nehmen sie eine zusätzliche Aufgabe an, obwohl sie genau wissen, dass sie überlastet sind. Sie haben nicht die Kraft, „nein“ zu sagen, weil sie niemanden enttäuschen wollen.

All das kann dazu führen, dass du dich überlastet fühlst und in diese Stresserschöpfung hineinschlitterst, bzw. dass dein Körper in die gasgebende Funktion hineingedrängt wird.

 

Das Chronic Fatigue Syndrome

 

Das Chronic Fatigue Syndrome kann eventuell daraus entstehen. Das Spannende? Man kennt die Auslöser dieser Erkrankung nicht. Sie sind häufig aber etwas anders gelagert. Hier streiten die Wissenschaftler noch.

Früher hieß das Syndrom – Achtung, jetzt wird es medizinisch! – myalgische Enzephalomyelitis. „Itis“ bedeutet immer „Entzündung“; „Enzephalo“ hat mit dem Gehirn zu tun. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der man davon ausgeht, dass wirklich um nervale, also nervliche Beteiligung geht, bei denen das Gehirn massiv mitbetroffen ist und zu diesem Erschöpfungssyndrom führt. Man geht davon aus, dass das eine Fehlregulation des gesamten Körpers ist. Werden Immunsystem, Nervensystem und Hormonsystem fehlreguliert, kommt es zu Kurzschlüssen, Fehlreaktionen und so zu einem chronischen Erschöpfungszustand.

Das sind die Gemeinsamkeiten dieser beiden Stresserkrankungen, aber es gibt Unterschiede: Menschen mit einem Chronic Fatigue Syndrome verschlimmern ihre Erschöpfungsbeschwerden ganz deutlich, sobald sie sich zusätzlich anstrengen müssen, z. B. körperlich. Der Erholungsfaktor wird extrem runterreguliert und sie brauchen lange, um sich von dieser zusätzlichen Anstrengung zu erholen. Diese Menschen haben häufig extrem starke Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Schlafstörungen und mit schweren Allergien zu kämpfen. Anders als beim Burnout, treten zudem oft leicht erhöhte Temperaturen auf. Die Vermutung liegt nahe, dass das Immunsystem hier wirklich mitbetroffen zu sein scheint. Zum Teil gibt es das auch im Burnout, wenn es um Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder neu auftretende Allergien geht, aber im Chronic Fatigue Syndrome ist es noch verstärkt.

Burnout kann sich weiterentwickeln. Dass muss uns bewusst sein, damit wir etwas dagegen tun können. Es ist natürlich schwer, wenn man die Auslöser nicht kennt. Beim Chronic Fatigue Syndrome weiß man zwar inzwischen mehr, konnte aber noch keinen Haupt-Auslöser feststellen. Es gibt zumindest Ansätze und Versuche, um Lösungen und Auslöser auszumachen. Man geht davon aus, dass schwere Infektionen wie Borreliose und Epstein-Barr Auslöser sind.

Nitrosativer Stress (eine Funktionseinschränkung der Mitochondrien aufgrund von Nährstoffmangel oder langzeitiger Medikamenteneinnahme und daraus entstehenden „Vergiftungsreaktionen“), eine chronische Aktivierung oder eine Schwächung des Immunsystems durch andere Autoimmunerkrankungen können das Chronic Fatigue Syndrome zum Ausbruch bringen oder verstärken.

Man vermutet auch, dass die Kommunikation zwischen Hypothalamus und Hypophyse-Nebenniere nicht mehr gut funktioniert und es zu Kommunikationsausfällen kommt. Beim Burnout und der Nebennierenschwäche spreche ich ja gerne davon, dass sie „Kauderwelsch“ miteinander führen, also nicht mehr gut miteinander reden können. Das würde auch hier zutreffen.

Mir ist wichtig, noch eine weitere Erklärungsmöglichkeit für Beschwerdesymptomatiken zu finden, an die man denken kann. Das heißt nicht zwingend, dass jede Person mit Nierennebenschwäche oder mit Burnout sofort davon ausgehen muss, dass sie in ein Chronic Fatigue Syndrome hineinrutscht.

Eine solche Symptomatik ist allerdings oft folgenschwer. Deshalb hat man dieses Beschwerdebild in vier verschiedene Schweregrade eingeordnet, um die Auswirkungen zu verdeutlichen.

 

Die Schweregrade – warum du eine Stressbelastung ernst nehmen solltest

Ich möchte dir hier keine Angst machen, sondern damit deutlich aufzeigen, dass man eine Stressbelastung frühzeitig wirklich ernst nehmen sollte, um eine weitere Verschlechterung zu vermeiden. Und sie sind oft zu vermeiden!

Chronic Fatigue Syndrome Schweregrad 1:

Der 1. Schweregrad ist „leicht“. Der Betroffene ist immer noch mobil, kann selbst für sich sorgen und ist arbeitsfähig. Er ist körperlich bereits eingeschränkt und fühlt sich oft müde. Etwa 50 % seiner Leistungsfähigkeit sind noch erhalten.

Chronic Fatigue Syndrome Schweregrad 2:

Dieser 2. Schweregrad ist „mäßig“. Die Aktivitäten des Alltags sind begrenzt. Die Person ist arbeitsunfähig und muss einen Nachmittagsschlaf von 1 – 2 Stunden machen, während der Nachtschlaf von Schlafstörungen begleitet ist.

Ich habe einige Klientinnen, die den Nachmittagsschlaf brauchen und vielleicht Schlafstörungen haben. Das muss aber nicht zwingend bedeuten, dass es sich schon um ein Chronic Fatigue Syndrome handelt. Die Übergänge in Burnout oder in Nebennierenerschöpfung sind hier fließend.

Chronic Fatigue Syndrome Schweregrad 3:

Damit sind nur noch einfache Tätigkeiten wie Zähneputzen möglich. Danach muss man sich schon wieder hinlegen. Es gibt ausgeprägte Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen und manchmal ist alleine schon das Treppensteigen ein Stockwerk weit so eine massive Anstrengung, dass diese Menschen es nicht mehr schaffen und Unterstützung durch einen Rollstuhl brauchen, weil sie sich nicht mehr auf den Beinen halten können.

Du merkst, es gibt fließende Übergänge und ich würde nicht sofort ein Chronic Fatigue Syndrome diagnostizieren. Du solltest es sehr differenziert betrachten und dir klar machen, dass es sich durchaus ausweiten und solche schweren Auswirkungen haben kann. Denn wir unterschätzen meiner Meinung nach, die Auswirkungen einer langwierigen und andauernden Stressbelastung immer noch zu sehr.

Chronic Fatigue Syndrome Schweregrad 4:

Betroffene des 4., sehr schweren Grads des Chronic Fatigue Syndrome ist bettlägerig und pflegebedürftig. Sie sind nicht mehr belastbar und können Lärm und Licht nur noch ganz schlecht ertragen, weil ihr Nervensystem extrem schnell am Limit ist und Impulse nicht mehr verarbeiten kann. Und – das hat mich selbst erschrocken! – dieser Grad ist irreversibel und kann nicht mehr kuriert werden.

Vergiss aber nicht: Das passiert nicht von heute auf Morgen. Es gibt verschiedenste Auslöser und nicht immer tritt dieser Fall nach einer Stresserschöpfung ein.

 

Wie stark stehst du unter Stress?

Unter Dauerstress zu stehen, kann massive Auswirkungen haben – muss aber nicht. Es gibt viele verschiedene, individuelle Ursachen, also keine Sorge – du musst nicht sofort zum Arzt rennen und dir eine Chronic Fatigue Syndrome-Diagnose holen.

Behalte einfach im Hinterkopf, dass es diese Erkrankung gibt, um gewappnet zu sein und frühzeitig etwas tun zu können oder einen Erklärungsansatz zu finden.

Ich hoffe, ich konnte dir zeigen, dass man bestimmte Symptomatiken in ein anderes Licht stellen muss und vor allem: Dass du deinen Stress ernst nimmst. Auch wenn du denkst „Mein Stresslevel ist doch ganz normal!“. Oder falls dir gar nicht bewusst ist, wie gestresst du wirklich bist.

Es kann manchmal schon helfen, sich hinzusetzen und aufzuschreiben: Wie sieht mein aktueller Tagesablauf aus? Wie sah mein Tagesablauf in den letzten Jahren aus? Was steht auf meiner To-Do-Liste? Was habe ich an Herausforderungen zu meistern? Was hatte ich zu bewältigen?

So bekommst du ein besseres Gefühl dafür, wie viel du dir wirklich aufgebürdet hast.

Lieber ziehst du jetzt die Reißleine und gibst deinem Körper etwas von den Nährstoffen zurück, die er in großem Maße verbraucht hat, anstatt so weiterzumachen wie bisher. Sonst fällst du plötzlich auf die Nase, weil es doch zu viel wurde.

In der nächsten Podcast-Folge schauen wir uns an, was du konkret gegen deine Stressbelastung der Nebennierentun kannst, welche Maßnahmen ich meinen Klientinnen empfehle. Und ich nehme dich in meinen Praxisalltag im Hormoncoaching mit.

Ich freue mich auf dich!

Bis dahin bist du herzlich eingeladen, in meine kostenlose Hormon-Sprechstunde zu kommen. Alles was du dafür tun musst: Gehe auf www.alexbroll.com/sprechstunde und buche deinen Termin.

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Herzlichst, deine Alex

 

 

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