Auf ein Neues

Jedes Jahr stelle ich mir neu die Frage: Was willst Du dieses Jahr erreichen? Was soll dieses Jahr Erfolg für dich bedeuten?

Früher habe ich mich, so wie alle anderen auch hingesetzt und mit einem Erfolgsplan meine Ziele formuliert. Um dann jedes Mal auf dem Weg doch etwas anderes zu machen. Außerdem hat mich diese konkrete Planung immer furchtbar gestresst und mich in meiner Kreativität beeinträchtig.

Dieses Jahr habe ich es ganz bewusst anders gemacht. Ich habe mich nicht stressen und habe mich von meiner Kreativität und meinem Bauchgefühl leiten lassen.

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, doch Stress ist für mich ein echtes Thema. Es gibt bestimmte Gedanken, dich mich immer wieder begleiten und mir oft ganz unbewusst Stress machen.

Diesen Stressoren möchte ich heute mal auf den Grund gehen und freue mich darauf, dir 5 wichtige Stressoren vorzustellen.

 

 

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Wieder auf ein Neues

Ein herzliches Hallo. Ich begrüße Dich ganz herzlich im neuen Jahr.

Ich möchte dir vor allem noch an dieser Stelle ein frohes neues Jahr wünschen.

Jedes Jahr stelle ich mir neu die Frage: Was willst Du dieses Jahr erreichen? Was soll dieses Jahr Erfolg für dich bedeuten?

Früher habe ich mich, so wie alle anderen auch hingesetzt und mit einem Erfolgsplan meine Ziele formuliert. Um dann jedes Mal auf dem Weg doch etwas anderes zu machen. Außerdem hat mich diese konkrete Planung immer furchtbar gestresst und mich in meiner Kreativität beeinträchtig.

Dieses Jahr habe ich es ganz bewusst anders gemacht. Ich habe mich nicht stressen und habe mich von meiner Kreativität und meinem Bauchgefühl leiten lassen.

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, doch Stress ist für mich ein echtes Thema. Es gibt bestimmte Gedanken, dich mich immer wieder begleiten und mir oft ganz unbewusst Stress machen.

Diesen Stressoren möchte ich heute mal auf den Grund gehen und freue mich darauf, dir 5 wichtige Stressoren vorzustellen.

Ich bin mir sicher, du kennst diesen ersten Satz auch, nicht wahr?!

Antreiber Nummer 1 – „Sei perfekt!“

Sätze, wie: „Das kannst Du aber besser.“ kenne ich gut aus meiner Vergangenheit. Ich höre diese Sätze jedes Mal in meinem Kopf herumgeistern, wenn ich einen Artikel veröffentlichen will oder ein neues Programm an den Start bringe.

Früher habe ich lieber nicht veröffentlicht oder so lange an einem Programm herumgebastelt, bis ich keine Lust mehr hatte, daran zu arbeiten. Das Ende vom Lied: Ich habe mein Ziel NICHT erreicht und mich endlose Stunden umsonst bemüht und dabei mordsmäßig gestresst.

Meine Frage an dich lautet also: „Geht das überhaupt mit der Perfektion? Kannst Du wirklich von dir erwarten, dass Du perfekte Dinge in die Welt bringen musst?“

„Nein, das geht nicht! Niemand kann wirklich perfekt sein!“

Ein Mensch kann ziemlich, ziemlich ziemlich gut werden, in dem was er tut, doch es wird vielleicht immer noch etwas geben, was jemand anderer daran verbessern könnte oder wollte.

Also wenn du dir die Frage stellst, dass du perfekt sein musst, lade ich Dich einfach ein dir die Frage zu stellen: „Ist es überhaupt möglich, perfekt zu sein?“ Und dir darauf eine ehrliche Antwort zu

 

Antreiber Nummer 2 – „Sei stark“

Wer kennt das nicht alte Spruchwort: „Indianer kennt keinen Schmerz.“

Stärke zu zeigen und die Verletzlichkeit zu „verstecken“, wird uns häufig schon früh in der Kindheit beigebracht.

Auch hier möchte ich dich dazu ermuntern, dir folgende Frage zu stellen: „Warum muss ich immer stark sein?“

Es gibt ohne Zweifel, viele Momente, in denen Du deine Stärke zeigen kannst. Und dann gibt es mindestens genauso viele Momente, in denen Du dich vermutlich schwach und verletzlich fühlst. Dann stark zu bleiben, kostest Kraft und sorgt für zusätzlich Stress.

Stell dir doch einfach mal vor, deine beste Freundin hat es gerade besonders schwer und entscheidet sich dazu, sich dir zu öffnen. Was wird dieses Verhalten deiner Freundin bei dir bewirken? Du wirst dich vermutlich ihr noch mehr zuwenden und versuchen wollen ihr beizustehen.

Diese Verletzlichkeit zu zeigen, schafft Vertrauen zwischen euch und wird den Druck und Stress, den deine Freundin gerade erlebt auf jeden Fall vermindern.

Frage dich also, in den Momenten, in denen Du glaubst, stark sein zu müssen: „Muss ich wirklich immer stark sein? Oder kann ich meine Sorgen und Nöte nicht mit einer vertrauten Person teilen, um die Anspannung und den Stress zu vermindern?“

Antreiber Nummer 3 – Mach es allen recht

Kennst Du das auch? Eigentlich hast Du keine Zeit, aber weil sich niemand freiwillig meldet, willigst Du ein beim Schulfrühstück mitzumachen und Schriftführer im Elternbeirat zu sein. Und natürlich machst Du den Kuchen für die Sportveranstaltung am Sonntag und ohne Frage organisierst Du die Veranstaltung in einem Monat ebenfalls mit.

Im Englischen nennt man diese Leute auch gerne „People pleaser“.

Was möchten wir denn mit diesen Verhalten im Grunde erreichen?

Wir wollen die Aufmerksamkeit, Zuneigung, vielleicht auch Bewunderung anderer Menschen erhalten.

Hast Du dir schon mal die Frage gestellt, ob Du es wirklich schaffst, es allen recht zu machen? Kannst du wirklich zu 100% sagen, dass, wenn du es Menschen „recht gemacht“ hast, ihre wirkliche Anerkennung und Zuneigung bekommst?

Vermutlich nicht, oder?

Stell‘ dir beim nächsten Mal diese Frage: Was versuche mich mit meiner Zusage zu erreichen und kann ich mir sicher sein, das auch zu bekommen?

 

Antreiber Nummer 4 – Beeile dich

„Lass andere nicht warten!“, diesen Satz habe ich schon früh in meiner Kindheit gelernt. Noch heute begleitet mich dieser Stressor, mal mehr, mal weniger durchs Leben.

Hast dich schon mal gefragt, was passiert, wenn Du dich nicht beeilst und Dein eigenes Tempo wählst? Geht dann die Welt unter? Vermutlich nicht!

Häufig überschätzen wir völlig die Auswirkungen und lassen uns so ganz wunderbar in Stress versetzen.

Wenn Du also bei der nächsten Gelegenheit in Stress gerätst, weil Du glaubst, Du musst noch schnell, schnell etwas erledigen, fragen dich: „Was passiert, wenn ich mir die Zeit lassen, die ich brauche? Ist es wirklich gerade zwingend erforderlich, dass ich mich so stresse?“

 

Antreiber Nummer 5 – Ohne Fleiß kein Preis

Viele, viele Menschen rackern sich ab, weil sie glauben, dass sich die harte und endlose Arbeit irgendwann auszahlen wird.

Wenn du jetzt ganz tief in dich hineingehst und mir eine ehrliche Antwort darauf gibst, ob es wirklich immer auf die harte Arbeit ankommt, um einen Erfolg feiern zu können, wie lautet sie?

Nein, manchmal, aber nicht immer, führt nur die harte Arbeit zum Ziel. Oft genug erreichen wir den „Preis“, ohne größere Anstrengungen. Ist das nicht ein Konzept, das viel mehr Freude und Energie bringt?

 

Bewusst die eigenen Stärken anerkennen

In vielen Momenten deines Lebens haben dir deine Antreiber sicherlich gute Dienste geleistet und dafür gesorgt, dass Du deine Arbeit noch mal verbessert hast („sei perfekt“) und Du nicht aufgeben hast („sei stark“). Zusätzliche Aktivitäten haben dir möglicherweise neue Erkentnisse gebracht, die du sonst nicht bekommen hättest („mach‘ es allen recht“) und wenn Du Dein Projekt früher als gedacht fertiggestellt hast, dir den Respekt deiner Kollegen verdient. Natürlich bringt dich oft die Extra-Meile einen Schritt voran und ist vielleicht genau richtig gewesen.

Doch wenn Du dich häufig ausgelaugt, müde, unzufrieden und leer fühlst, begleitet dich vielleicht unbewusst der ein oder andere Antreiber mehr als es dir guttut.

 

Mit den eigenen Stärken gegen die Antreiber arbeiten

Wie wäre es, wenn Du in diesem Moment nicht nur diesen Antreiber bewusst in Frage stellst, sondern auch auf deine ganz besonderen Stärken zurückgreifen könntest?

Häufig sind wir uns unserer Stärken gar nicht wirklich bewusst und versuchen jemand zu sein, der wir gar nicht wirklich sein können.

Hast Du Lust, deinen Stärketyp kennenzulernen und zu erfahren, wie Du tickst und was dir ganz besonders leichtfällt?

Dann lade ich dich ganz herzlich zum Stärkentest ein, in dem Du erfährst, ob Du ein Adler, Affe, Elefant oder Tiger bist und was sich dahinter verbirgt.

Dieses Quiz ist für dich komplett GRATIS. Am Ende des Tests bekommst Du ein Ergebnis Wenn Du dann noch mehr erfahren möchtest, kannst Du eine ausführlichere Erklärung zu allen vier Typen via Email bekommen.

Hallo, ich bin Alex.

Ich bin Heilpraktikerin und als Coach für ein positives Körperfeeling sorge ich dafür, dass Frauen den liebevollen und wertschätzenden Umgang mit dem eigenen Körper wiederentdecken.

Warum das meine Mission ist, erfährst du hier!