Du bist, was du isst!

Und heute starten wir nicht nur in ein neues Jahr, sondern auch in den neuen Monat Juli.
In den kommenden vier Wochen werden wir uns dem Thema „Wie ich mir guttun kann“ widmen.

Du kannst in die Podcast-Folge reinhören. Die ist auch ausführlicher als der Beitrag. Entscheide selbst, nach was dir gerade ist.

Schön, dass du hier bist!

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Dem inneren Kritiker nicht zuhören

Heute starten wir mit deinem gesunden Körperfeeling in der Ernährung.

Du kennst das sicherlich? Du stehst morgens vor dem Spiegel bewegst den Mund nach links und nach rechts und dann geht’s schon los.

„Mann, sind die Tränensäcke heute wieder dick. Wie einfallen ist eigentlich meine Nase und meine Mundwinkel, wie du runterhängen.“ An wieviel Tagen in der Woche guckst du dir wertschätzend und freundlich im Spiegel entgegen?

Ich bin nicht perfekt. Ich würde mal sagen an 9 von 10 Tagen sehe ich eine „g….le“ Schnecke im Spiegel. Habe ich allerdings einen schlechten Tag bedarf es besonderer Aufmerksamkeit und Mühe mich zurück in diese positive Einstellung zu bringen.
Lange dachte ich, ich bin meinen schlechten Tagen einfach ausgeliefert. Inzwischen weiß was ich tun muss und tun kann, damit es mir gut geht.

Gewusst wie

Die Ernährung hat bei mir einen großen Anteil daran, dass ich mich energievoll fit und schön fühle.

In dem Moment als ich mir darüber klar wurde, dass Ernährung nicht bedeutet auf Dinge zu verzichten, sondern jedes einzelne Lebensmittel dazu zu nutzen damit es mir gut geht

Mit einem bewussten Umgang mit deiner Ernährung hast du deine Geheimwaffe gefunden, um fit und gesund zu leben. Das ist absolut powervoll. Und vor allem so befreiend. Denn du kannst dich in diesem Moment von allen anderen Plänen und Vorgaben und Restriktionen befreien. Eine gesunde Ernährung bedeutet NICHT Diät.

Werde dir deiner Vorlieben bewusst

Werde dir bewusst, welche Lebensmittel du nicht so gut verträgst. Das ist das beste Signal deines Körpers. Vielleicht meidest du bestimmte Lebensmittel ganz automatisch. Dann ist es häufig ein Zeichen, dass dein Körper diese Lebensmittel nicht sehr gut verstoffwechseln kann

Verbindest du bestimmte Lebensmittel mit Ritualen?

Sich bestimmter Rituale hinter dem Lebensmittel oder Ereignis des Genusses bewusst zu werden, ist die spannende Sache.

Frage dich, was möchte ich gerade erreichen oder erleben.

Oft bist du gar nicht richtig präsent, sondern im Nebel, und greifst, auf der Couch sitzend und kuschelnd mit deinem Partner, in die Gummibärchentüte ohne dir wirklich darüber bewusst zu sein. Die Gummibärchen verstärken vielleicht dein Wohlgefühl. Vielleicht erinnert dich diese Situation an ein Ereignis deiner Kindheit, als du mit Mama gemütlich auf der Couch saßt und ihr gemeinsam genascht hat.

Häufig sind es nicht die Lebensmittel, die uns ein gutes Gefühl vermitteln, sondern die Erinnerungen dahinter.

Im nächsten Schritt kannst du dir dann überlegen, wie du dieses Ritual verändern könntest.
Vielleicht ist es der geschnittener Apfel oder vielleicht sind es jetzt im Sommer ein paar Beeren statt der Gummibärchen, die du stattdessen ausprobieren könntest.

Was macht mich WIRKLICH satt?

Auf die Qualität und Ausgewogenheit deiner Lebensmittel kommt es an.

Überlege dir mal, wie schnell bist du nach drei Pfannkuchen mit Nutella wieder hungrig. Oder nach einen Big Mac mit Pommes?

Vollwertig genießen bedeutet ALLE Nahrungsbausteine in guter Qualität aufzunehmen. Seit einigen Wochen frühstücke unter der Woche einen Smoothie. Der ist voll mit gesunden Fetten aus der Avocado mit Kokosöl, Mandelmus, mit einer guten Tasse Beeren, Hibiskuspulver, Grünteepulver und Kokoswasser. Das gibt mir den Kick an morgen.
Mit diesem Frühstück halte ich bis zum Mittagessen gut aus und fühle mich lange energiegeladen und produktiv.

Am Wochenende sitzen wir als Familie gerne am Frühstückstisch und dann gibt’s Brötchen. Also viele Kohlenhydrate mit etwas Belag, vielleicht Käse, aber gerne auch einfach Marmelade. Was dann passiert ist schnell erklärt. Durch die Flut an Kohlenhydraten wird Insulin in Massen ausgeschüttet. Großer Spike nach oben. Noch fast genauso schnell geht es im Abwärtsflug nach unten. Von der Energie ist schnell nichts mehr da!
Üblicherweise lassen wir am Wochenende auch das energievolle Mittagessen aus. Beim Sport am späten Nachmittag geht mir dann häufig schneller als gewöhnlich die Puste aus. Warum?  Weil ich nicht so viel Energie zur Verfügung habe, wie sonst.
Umkehrschluss! Wenn ich mich bewusst energievoll und ausgewogen frisch kann ich deutlich länger beim Sport durchhalten.

Probiere es einfach mal aus. Versuche für vier Tage bewusst darauf zu achten, wie du dich fühlst nach den Mahlzeiten. Macht mich mein Essen satt oder habe ich nach einer halben Stunde schon wieder Hunger?

In diesem Sinne wünsche ich dir eine super tolle, energievolle und genussvolle Woche!

 

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